Kleine Selbstreflexion: Ich und die Fotografie.

Als Herr Rollinger mit der Idee eines Fotoblogs „für Knipser“ ankam, also weniger Tech-Geschwurbel und Schwanzvergleiche, dafür mehr Motiv und Motivation, fand ich die Idee super. Wir hatten das dann vor einiger Zeit schon mal auf Tumblr versucht, aber die dortige Technik, speziell das umständliche outgesourcete Kommentargeknödel, stellte sich als unpraktisch heraus, so dass das irgendwie wieder einschlief. Letztens dann erinnerten wir uns wieder dran und entschlossen uns, das Projekt noch mal neu anzugehen, diesmal auf wordpress.org. Und – Taddaa – hier ist es: -> Das Fotoschraubr – Blog.

Ich fotografiere ja schon seit ich irgendwas um die 7 oder 8 Jahre alt war. Meine erste Kamera war eine Agfa Agfamatic Sensor, keine Ahnung mehr, ob das die 100 oder 200er war (die 300-er nicht, die hatte einen Belichtungsmesser, sowas hatte meine nicht), jedenfalls mit Würfelblitz.


Jens, muss irgendwann 1977/78 rum sein. Also so 9 oder 10 Jahre alt.

Danach kam dann eine andere, an die ich mich nicht mehr erinnern kann, nur, dass die diesen anderen Einwegblitz-Typ hatte, so eine Stange mit 8 Blitzen zu zwei 4-er Reihen nebeneinander.

Gegen Mitte der 80ger muss das dann gewesen sein als ich die erste Spiegelreflexkamera bekam. Ich glaube, die ersten Fotos, die ich davon im Album kleben habe sind von 1984. Ein einfaches Teil, der Belichtungsmesser war ein Zeiger im Sucher, der nach dem „Kimme-Korn“-Prinzip die korrekte Belichtung anzeigte. Objektiv war Anfangs irgendein 18-55 oder so. Marke? Keinen Schimmer. Irgendwas günstiges. Vom Otto-Versand oder ähnliches. Belichtungsmesser und dass man genau das, was man auch fotografierte, im Sucher sah, das war super. Und etwas Spielraum per Zoom – der pure Luxus!

Von Mitte bis Ende der 80-ger bastelte ich dann sogar im Rahmen der Schülerzeitung mit dem Dunkelkammer-Equipment meines Vaters Schwarzweißbilder im abgedunkelten Badezimmer, so mit Film selbst entwickeln, Negative auf verschiedene Fotopapiere projezieren, durch Chemie-Wännchen schleifen und allem drum und dran. Das hat mir einiges gebracht, wie ich im Nachhinein, nämlich volle 25 Jahre später, bemerkte, nämlich was das Verständnis betrifft mit RAW-Daten einer digitalen Kamera umzugehen.

Und Photoshop gabs damals ja auch noch nicht. Brauchte man aber auch nicht unbedingt:


Auf dem Foto: Jens und Mario. Und jemand hinter einem Buch.

Vom Ende der 80-ger bis zum Ende der 90-ger fotografierte ich mit diesem Teil und irgendeinem 18-105mm-Objektiv drauf alles, was in meinen diversen Fotoalben zu sehen ist. Dann war irgendwann kurz vor 2000 herum die Batterie des Belichtungsmessers alle. Und damit wars erst mal vorbei mit dem Fotografieren, irgendwie hab ich das Teil nämlich nie mehr zum Laufen gebracht – diese Knopfbatterie-Dingse hab ich noch nie kapiert, keine Ahnung, warum eine neue Batterie nichts brachte, vielleicht war ja auch was wirklich kaputt.

Und dann habe ich mir meine erste Digitalkamera gekauft. Ein fürchterliches und viel zu teures Teil für die grottigen Bilder, die sie lieferte, von Agfa (naja, verklärte Kindheitserinnerungen, was soll ich sagen…) „ePhoto CL30 Clik!„ hieß das Teil, hatte als „Film“ eine Disketten-Totgeburt von iOmega drin, ich dachte halt, hey, 40MB zum Wechseln, das ist günstiger und mehr als alles, was es sonst noch gab zu der Zeit. Wir hatten ja nix. Ich glaub, ich hab nicht ein einziges Foto, das ich mit dem Teil gemacht habe, aufgehoben. Ja, so schlecht.

2003 dann habe ich mir die erste „richtige“ und wirklich gute „Digiknipse“ angeschafft. Nach ein paar Jahren, in denen ich kaum Fotos machte (wie erwähnt, war die Agfa nicht zu gebrauchen) – ich merke das schmerzhaft an der Lücke zwischen den letzten Bildern in den Fotoalben und den ersten in den digitalen „Alben“ – konnte ich endlich wieder „einfach so“ Fotos machen! Mit einer Minolta „Dimage Z1″. 3 Megapixel, eine super Lichtausbeute, 10-facher optischer Zoom. Noch ohne Bildstabilisator, ich vermute, das ist der Grund, warum ich heute Belichtungszeiten „aus der Hand“ schießen kann wie wenig andere.

Dieses Teil jedenfalls begleitete mich 7 Jahre lang bis Herbst 2010 und mit dieser Kamera machte ich einige Bilder, die ich mir bis heute immer wieder gern ansehe. Die Bilder waren in meinen Augen zum Teil besser als alles, was ich vorher, auch mit der alten analogen SLR, zustande bekommen habe, und ich genoss es, mich nicht um Filme, Entwicklung, Abzüge usw. kümmern zu müssen und unterwegs einfach drauf los knipsen zu können ohne ständig zu überlegen, ob ich dieses oder jenes Bild wirklich machen will, weil so ein analoger Film halt nur begrenzte Kapazität hat und zu viele Filme irgendwann auch ins Geld gehen. Nein, einfach nochmal draufhalten, auch in schwierigen Situationen, vielleicht wirds ja doch was und wenn nicht, was man ja sofort sehen konnte und nicht erst Wochen später enttäuscht zuhause, mit anderen Einstellungen einfach noch mal versuchen. Ich lernte digitale Fotografie schnell zu schätzen!

Aber irgendwann reichte sie mir nicht mehr: Ich denke, ich habe mit dieser Kamera das, was man mit einer „Digiknipse“ machen kann, wirklich ausgereizt. Und 3 Megapixel sind halt auch schon eine ziemliche Grenze für das Motiv, das ich am liebsten fotografiere: Landschaften. Nachdem ich dann später auf ein paar Reisen auch immer mal eine SLR meiner Reisebegleitung in die Finger bekam und mir der Unterschied, den schon allein die Auflösung machte zwischen Bildern der selben Motive, die sie (und wenn sie mich lies auch ich) damit machen konnte und denen, die ich von meiner Digiknipse runterzog, einfach zu offensichtlich wurde, habe ich mir nach langem Hin und Herüberlegen, Vergleichen und herumrechnen 2010 dann meine erste „richtige“ digitale SLR gekauft.


Auf dem Foto: Ich. Foto von Karan

Mit einer Nikon D90 hatte ich also nach langer Zeit wieder eine Spiegelreflexkamera. Und noch dazu eine, die technisch Sachen konnte, von denen ich im Jahrtausend davor nur träumen konnte. Mit den Vorteilen der digitalen Fotografie, eben dem „Knipsen ohne Reue“, konnte ich viel schneller und mehr in weit kürzerer Zeit ausprobieren, da es ja kein Geld kostet, wenn ein digitales Bild nichts wird.

Und so kapierte ich langsam dieses „Bokeh“-Dings, also diese Sache mit Tiefenschärfe/Schärfentiefe, wie das mit der Blende zusammenhing, was ich machen musste, um ein Motiv im Ganzen scharf zu kriegen und wie nur einen bestimmten Teil und den Hintergrund oder Vordergrund möglichst „schön“ unscharf – das alles hatte ich tatsächlich auch früher mit der alten analogen Spiegelreflex in dieser Intensität nie gemacht. Was wohl daran liegt, dass ich ein „Learner by doing“ bin, und wenn ich früher Wochen später mal sehen konnte, wie ein Foto ausschaut, das ich Wochen vorher gemacht hatte, fehlte mir einfach schon der direkte Bezug zum „doing“. Digital ist das anders, ich konnte sofort sehen, was diese oder jene Einstellung macht und diese oder jene Veränderung verändert. Hatte ich erwähnt, dass ich digitale Fotografie super finde?

Mit den Möglichkeiten, die ich mir damit erarbeitete, stiegen dann rasend schnell auch die Ansprüche, so dass ich schnell eine recht ansehnliche Ausrüstung an Objektiven und Zubehör zusammen hatte. Und innerhalb recht kurzer Zeit und mit dem, was ich „von früher“ noch wusste einen Haufen Bilder zusammenfotografierte, die immer besser wurden.

Schnell war auch klar, dass ich nicht „Abzüge“ sondern „Negative“ fotografieren würde, die in der Kamera parallel zum RAW-Format eingestellte JPG-Speicherung war deshalb das erste, was ich wieder abstellte, da mir ja auch schon von lange früher her der Unterschied zwischen dem, was auf einen Film belichtet ist und dem, was damit auf ein Fotopapier daraus belichtet wird bewusst war und ich daher mit dem Prinzip der Denke, das RAW das „Negativ“ ist, von dem ich mit verschiedenen Einstellungen verschiedene „Abzüge“, sprich JPGs, machen kann, keine Probleme hatte.

Aber wie das dann so ist: selbst mit diesem wahnsinnig ausgefeilten Stück Technik stieß ich irgendwann und viel schneller, als ich es mir vorstellte an technische Grenzen, obwohl ich natürlich an anderen Ecken diese Möglichkeiten noch lange nicht voll ausreizte. Sprich, Landschaften, Tiere und auch hin und wieder ein gelungenes Makro, das klappt ganz gut, Menschen, speziell „richtige“ Portraits, da fehlt mir noch einiges. Auch im Bereich Schwarz-Weiß hab ichs noch nicht so gut raus. Von so Spezialitäten wie Langzeitbelichtungen oder ähnliches ganz zu schweigen.

Dennoch merkte ich grade in den Bereichen, wo mein eigener Perfektionismus schon nicht mehr wirklich viel zu meckern hatte, dass tatsächlich die Kamera Grenzen hatte. Ich mach ja gern Aufnahmen in etwas schwierigen Lichtverhältnissen, speziell Gegenlicht, und auch im Zoom- und Makrobereich kam ich nicht mehr weiter. Die D90 ist ja eine Kamera mit „DX“-Format-Sensor, und irgendwann verstand ich dann auch, dass das eben nicht nur bedeutete, dass halt der Bildausschnitt ein bissl kleiner ist, was bei verschiedenen Auflösungen von Kameras bzw. dann auch Abzügen oder auch in der Darstellung auf Monitoren sehr relativ ist und deshalb eigentlich egal, wie ich erst mal dachte. Das einzige, das ich dachte, dass daran relevant sei, war zu wissen was der „Crop-Faktor“ heißt, nämlich, dass der Übergang von Weitwinkel zum Telebereich eben nicht wie früher beim 35mm Film bei 50mm Brennweite liegt sondern schon bei 35mm, das jetzt die „Normalbrennweite“ ist.

Aber ich merkte es dann doch schnell an ebenjenen Bokehs und am Detailreichtum der Makros. Und an der Dynamik, trotz RAW. Und ich kann gar nicht genau sagen, was es noch war, aber ich hatte, solange ich mit der Kamera fotografierte, immer „gemerkt“, dass es „nur“ ein Bildausschnitt im Vergleich zu den 35mm-Filmen von früher war, selbst am Anfang, als ich mit „DX“ und „FX“ noch nichts anfangen konnte und erstmal noch gar nicht wirklich kapierte, was dieses „DX“ eigentlich ist.

Und deshalb grübelte ich bestimmt ein Jahr lang rum, ob ich nicht auf „FX“, also 35mm „Vollformat“ umsteigen sollte. Die Objektive passten ja, ich hatte bis auf das Weitwinkel und ein günstiges 35mm schon nur FX-Format-Objektive geholt, so dass es wirklich nur eine Frage des Gehäuses war.

Anfang diesen Jahres bot sich dann eine Gelegenheit und nutzte sie – und seitdem bin ich glücklicher Besitzer einer Nikon D800. Ich hatte anfangs wirklich etwas Angst, dass ich das bereuen würde, auch wenn es ein „Schnäppchen“ war, so viel Geld auszugeben, aber schon die ersten Bilder damit überwältigten mich, dagegen kam die eigentlich ja doch sehr gute alte D90 nicht ran. 14Bit RAW speichern eine Dynamik, die sich nicht hinter aufwändigen HDR-Montagen verstecken muss, und die Auflösung, vor der ich auch ein wenig Angst hatte, ist gigantisch – man liest ja immer mal, dass die Auflösung nicht so sehr zähle wie man vielleicht meinen mag, und für Sensoren, die für eine entsprechende Auflösung einfach zu klein sind oder eben in der Dynamik eher mittelmäßig bleiben mag das auch stimmen. Aber was dieser Sensor schafft haut mich immer wieder aus den Latschen.

Es war allerdings wirklich etwas Umgewöhnung nötig, denn die hohe Auflösung machte zwar kein technisches Problem, aber dennoch wirkt sie sich aus: es ist nicht leicht, nicht „zu verwackeln“, denn jede Microbewegung bedeutet bei so einer feinen Auflösung tatsächlich das Verrutschen um teilweise mehrere Spalten und Zeilen. Das heißt, es ist viel mehr Disziplin gefragt, einerseits. Andererseits aber auch Erkenntnis: nämlich die, dass ja im Normalfall überaus selten das ganze Bild in 100%-Darstellung benötigt wird, über 6000 Pixel passen ja auf keinen Monitor und auch als gedruckte Abzüge braucht man selten eine Größe, in der man solche mikroskopischen Unschärfen sehen könnte. Andererseits, erwähnte ich meinen Perfektionismus?

Ich bin aber freilich noch lange kein „Profi“ und meine Fotos können sich auch noch lange nicht messen mit denen, die „richtige“ Profis machen, da fehlt es dann schon noch immer mal an Detailfachwissen, Routine und Erfahrung. Aber ich bin zufrieden mit meinen Ergebnissen, vor allem auch, weil ich sehe, dass sie nach wie vor von Gelegenheit zu Gelegenheit immer noch ein bisschen besser werden. Ein Gerät, dessen Möglichkeiten weit über dem liegen, was ich selber „kann“ bietet mir einfach die „Luft nach oben“, und das spornt mich ungemein an – und bis ich bei diesem Teil an irgendeine Grenze stoße dürfte noch sehr sehr lange dauern.

Die heutigen Ergebnisse würde ich ohne das langsame Lernen an Geräten, in die ich mich immer eine gute Zeit lang einarbeiten konnte – oder musste- weil sie immer erst mal mehr konnten als ich, nicht erreicht haben. Bis alle technischen Grenzen, die diese Dinger jeweils aufwiesen, am Ende doch erschlossen waren, mit all den vorangegangenen guten und schlechten Erfahrungen, der Freude, wenn etwas mit den jeweils vorhandenen Mitteln „trotzdem klappte“ und der Enttäuschung, wenn es technisch einfach nicht machbar war, nicht, weil ich es nicht blickte sondern weil die Grenze der Technik einfach erreicht war, stünde ich nicht da, wo ich jetzt bin.

Und ich würde auch die technische Ausgefeiltheit nicht so zu schätzen wissen, wie ich es bei den heutigen modernen Geräten tue. „Vintage“ war deshalb einfach noch nie meins. Ich kenne das „Vintage“, als es noch das einzige war was es gab. Hatte ich. Brauch ich nicht mehr. Das ist wie bei der Musik. Schwärmt alles von „analog“. Als jemand, der analog aufnahm und vom Gebrumm, Geschnipsel und dem ganzen Gedöns (und vor allem: den Kosten, wenn man auch nur halbwegs gute Qualität wollte) sowas von die Schnauze voll hat bin ich der größte Fan digitaler Technik.


Auf dem Bild: Ingo Vogelmann


Auf dem Bild: Karan

Jedenfalls – Es macht mir einen Schweinespaß, jetzt wieder die eigenen Grenzen auszuloten, denn freilich nutze ich die Möglichkeiten, die mir meine derzeitige Ausrüstung bietet, noch lange lange nicht, ich dürfte wohl auch noch immer viel „falsch“ machen, die Grenze ist aber nicht mehr die Technik sondern „nur“ meine eigenen Fähigkeiten, Kenntnisse und Ideen. Und die lassen sich steigern. Da ist noch viel, viel Luft und ich bin sehr neugierig, was da noch kommt.


Auf dem Bild: Sylvia und Michaela von Baubo Vibes

Ich liebe es ja, Landschaften zu fotografieren, ich bin weniger der „Leute-Fotografierer“, z.B. – mit meinen Landschaften bin ich auch schon halbwegs zufrieden, wenn es darum geht, das Gefühl, das ich an einem Ort habe, in einem Bild festzuhalten. Überrascht hat mich ja schon mit der D90, dass ich auch gern Makros mache, ein paar meiner absoluten Lieblingsbilder der letzten Zeit sind welche.

Wer weiß, vielleicht schaffe ich es ja auch mal irgendwann, bessere „Leutebilder“ zu machen…. 😉


Auf dem Bild: Duke


Auf dem Bild: Karan

7 Gedanken zu „Kleine Selbstreflexion: Ich und die Fotografie.

  1. Heute bin ich zum ersten Mal auf Deinem „neuen“ Blog. Ich war so überrascht, dass ich mich erst mal vergewissern musste, dass ich mich nicht verklickt habe. Ich hatte mich über die Jahre so an Dein Orange gewöhnt, dass es mich kurz ein wenig traurig machte, dass es hier jetzt so nüchtern grau ist. Aber wenn Du hier künftig öfter Deine Fotos ausstellen willst, ist das zurückhaltende Layout wahrscheinlich besser.

    Deine langjährige Leidenschaft fürs Fotografieren teile ich, wenngleich mich die technische Seite nie sonderlich interessiert hat. Für mich muss eine Kamera handlich, relativ schnell erlernbar und intuitiv zu bedienen sein. So kommt sie meiner spontanen Fotolust am ehesten entgegen. Ich kann mich generell in Theorien nur so lange vertiefen, wie ich zeitnah durch praktische Erfolge belohnt werde. Zudem ist das Budget, das ich bereit bin für technisches Equipment meiner Hobbys auszugeben, sehr begrenzt. Und ich kaufe mir i.d.R. keine neuen Geräte, solange die alten noch ihren Dienst tun. Ich gewöhne mich an meine Gebrauchsgegenstände und will mich nicht andauernd umgewöhnen. Allerdings hatte ich auch nie den Anspruch an mich, Profi-Bilder zu produzieren. Meine Fotos dienen mir einfach nur dazu, anderen zu zeigen, was ich schön oder interessant finde.

    Viele Deiner stimmungsvollen z.T. dramatischen Landschaftsaufnahmen sowie einige Deiner Insektenmakros sprechen mich besonders an. Sie offenbaren imo eine sinnliche Begeisterung für offene Weite und im Gegensatz dazu für Leben im Kleinen. Und ich finde, sie würden sich sehr gut in einem Kalender oder Fotobuch machen. Auch viele Deiner Portraits gefallen mir sehr – wobei ich persönlich mich nie für das Fotografieren von Menschen begeistern konnte, weil sie sich unnatürlich verhalten – spätestens sobald sie merken, dass eine Kamera in der Nähe ist.

    Herzliche Grüße,
    Iris

  2. Ja, ich hab endlich mal mein WordPress upgedatet – es lief hier immer noch Version 1.5.irgendwas, das wurde mir jetzt doch langsam zu unsicher. Witzigerweise bist du wohl mitten im Umbau dazugekommen 😀

    Ob ich das Theme so lasse weiß ich noch nicht, ein bisschen mehr orange würd ich auch lieber haben, aber ich such noch nach einem Theme, das ich bequem anpassen kann, da bin ich noch nicht ganz durch…

    Ja, genau das Problem habe ich auch mit den „Leutebildern“, die richtig gelungenen sind meist Schnappschüsse in dem Sinne, dass den Fotografierten nicht bewusst war, dass sie „genau jetzt“ jetzt fotografiert werden. Danke für die Blumen 🙂

  3. Marvelous photography and story of your journey in photography. Google Translate doesn’t do a great job but I can understand what you have said. Thank you for sharing your blog with me! 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.