Der Ackermann…

…will’s echt wissen, hab‘ ich das Gefühl. Viel Feind‘, viel Ehr‘, oder was? Oder ins Guiness-Buch kommen als der verachtetste Mensch in Schland? Wie realitätsfern kann ein Mensch eigentlich werden, bevor man ihn am besten (zum eigenen Schutz, in dem Fall, denn der Mann muss ja Angst haben, dass ihm der nächste normale Familienvater, Ende 40, Frau & zwei Kinder, einfacher Angestellter, 4-Zimmer Mietwohnung, bei der nächsten Begegnung einfach trocken in die Fresse haut!

3 Gedanken zu „Der Ackermann…

  1. Nein, da bin ich noch nicht zu gekommen. Aber ich möchte ihn mir auf jeden Fall noch anschauen. Wobei ich da schon gute Kritiken gelesen habe, die bezeugten, dass hier keine Glorifizierung betrieben würde, was ich schonmal gut finde, aber eben auch keine Schwarz-Weiß-Malerei, sprich, das Einschlagen des falschen Weges nicht für gut befunden, aber nachvollziehbar dargestellt wird, und das ist halt auch heute ein Problem, da stimme ich dir zu: es gibt Tendenzen und Entwicklungen, die auch heute mehr nachvollziehbar machen könnten als man für gut befinden kann…

    …hmmm, vielleicht sollten die Ackermänner den Film mal schauen. Wobei ich fürchte, dass sie ihn nicht verstehen werden…

  2. hm, problem des film scheint zu sein, daß er zu sehr auf action setzt, das geballere steht im zentrum der inszenierung, was dem thema aber nicht gerecht wird, egal welche haltung mensch dazu hat.

    zum ackermännchen eben in der sz gelesen:
    „Deutsche-Bank-Chef Ackermann verzichtet auf den „Zukunftspreis 2008″ – und befreit damit NRW-Regierungschef Rüttgers aus der Verlegenheit.“

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