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	<title>Comments on: Tendenzen</title>
	<link>http://www.svenscholz.de/index.php/tendenzen/</link>
	<description>riding on the synchronicity highway</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 03:32:54 +0000</pubDate>
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 		<title>Comment on Tendenzen by: MartinM</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/tendenzen/#comment-478</link>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 18:49:21 +0000</pubDate>
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					<description>Ein Blick auf die diesjährige Trägerin des Big Brother Award in der Kategorie &quot;Regional&quot; zeigt, dass die europäische Menschenrechtskonvention oder die UN Kinderrechtskonvention selbst auf Landesebene gebrochen wird - und zwar im angeblich so liberalen Hamburg. Das Schülerzentralregister der Freien und Hansestadt Hamburg wurde ursprünglich angelegt, um Fälle wie den Hungertod der siebenjährigen Jessica zu verhindern, der 2005 für Schlagzeilen sorgte. Doch durch den Abgleich des Schülerdatenregisters mit den Daten der Ausländerbehörde erwies sich die neue Datenbank als allzu bequemes Mittel, ausländische Familien ohne Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren. Mindestens 40 Kinder sollen einem Bericht des NDR zufolge aus Familien mit &quot;ungeklärtem aufenthaltsrechtlichem Status&quot; kommen, von denen etlichen die Abschiebung droht (seit der CDU/Schill-Koalition unrühmlichen Angedenkens wird in Hamburg &quot;bayrisch-knallhart&quot; abgeschoben.)
Die Konsequenzen bekommen die Kinder zu spüren, die nicht mehr an der Schule angemeldet werden. Das Recht auf Bildung, das in der Europäischen Menschrechtskonvention oder der Kinderrechtskonvention der UNO formuliert wird, ist in Hamburg unterspült worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein Blick auf die diesjährige Trägerin des Big Brother Award in der Kategorie &#8220;Regional&#8221; zeigt, dass die europäische Menschenrechtskonvention oder die UN Kinderrechtskonvention selbst auf Landesebene gebrochen wird - und zwar im angeblich so liberalen Hamburg. Das Schülerzentralregister der Freien und Hansestadt Hamburg wurde ursprünglich angelegt, um Fälle wie den Hungertod der siebenjährigen Jessica zu verhindern, der 2005 für Schlagzeilen sorgte. Doch durch den Abgleich des Schülerdatenregisters mit den Daten der Ausländerbehörde erwies sich die neue Datenbank als allzu bequemes Mittel, ausländische Familien ohne Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren. Mindestens 40 Kinder sollen einem Bericht des NDR zufolge aus Familien mit &#8220;ungeklärtem aufenthaltsrechtlichem Status&#8221; kommen, von denen etlichen die Abschiebung droht (seit der CDU/Schill-Koalition unrühmlichen Angedenkens wird in Hamburg &#8220;bayrisch-knallhart&#8221; abgeschoben.)<br />
Die Konsequenzen bekommen die Kinder zu spüren, die nicht mehr an der Schule angemeldet werden. Das Recht auf Bildung, das in der Europäischen Menschrechtskonvention oder der Kinderrechtskonvention der UNO formuliert wird, ist in Hamburg unterspült worden.
</p>
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