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Die Elite bekommt es mit der Angst

Angst vor ihren Bürgern. Speziell denen, die sich nicht mit “Dschungelcamps” und “Superstars” lobotomieren lassen sondern politisch engagieren, gegen Rechtsextremismus oder für die Umwelt. In Deutschland, England und den USA.


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Deutlich

Da scheint tatsächlich ein anderer Wind zu wehen, da drüben.


Während hier die dreiste Umverteilung munter weitergeht.

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So ein bisschen was geht da schon…

Das weiße Haus bloggt. Und das hier ist doch eine coole Sache, und allen Unkenrufern zum Trotz glaube ich dem Mann sogar, dass die Kommentare tatsächlich gelesen werden.

[…]we will publish all non-emergency legislation to the website for five days, and allow the public to review and comment before the President signs it. […]

Nein, wenn einer der derzeitig hierzulande rumlaufenden Politikernasen sowas behaupten würde, ich würde ihm selbstverständlich nicht eine Nanosekunde glauben. Keine Ahnung, warum ich das bei dem dort tue. Vielleicht, weil ich ihm zumindest abnehme, dass er das, wofür er da stehen will tatsächlich will.

Ob er’s auch schafft ist da fast zweitrangig (schön wäre es dennoch), denn dass es überhaupt noch mal einen Politiker gibt, dem ich wirklich glaube, dass er nicht nur an seinem persönlichen Vorteil und dem seiner “Kumpels” interessiert ist - und dass so jemand auch noch in eine solche Position kommt - hätte ich noch vor einigen Monaten niemandem geglaubt, hätt’ er’s mir erzählt.

Dank Internet kann ich mir hier auch gescheite Livestreams reinziehen, derzeit rollt die Limo immer noch zum White House und im Moment ist Obamas zweiter Ausflug aus dem warmen Auto auf die Straße ins Gejohle und Gejuble, und ich gönne es den Amis, denen es voraussichtlich noch eine ganze Weile noch ein ganzes Stück dreckiger gehen wird mit dieser Krise, die uns (und denen) diese Typen, die den Hals nicht voll kriegen und sich in ihren zynischen Hirnen für so superschlau halten eingebrockt haben, denen nicht genug Kohle auf ihren Konten sein kann. Und bei denen ich mir auch vorstellen kann, dass sie diesem Jubel und der Freude, die da über die Zappelbilder und Brüllwürfel meines PCs übern Teich schwappt, mit Verachtung gegenüber stehen, weil sie nicht nachvollziehen können, was es heißt, Zuversicht, Hoffnung oder gar Optimismus aufzubringen im Angesicht von Existenproblemen, die einen gerade in Amiland schnell in Tiefen rutschen lassen kann, die einen wirklich ängstigen können, ja müssen.

Ich jedenfalls will glauben, dass der Mann wirklich was ändern will. Ja, freilich zuerst mal für die Amerikaner - für wen denn sonst.

Aber weil es nunmal Amerika ist auch für alle anderen, denn in Amerika kann nichts großes passieren, das nicht auch Auswirkung auf den Rest der Welt haben wird. Und wenn das tatsächlich passieren sollte, allen desillusionierten “sei mal realistisch”-Rufern zum Trotz, und wenn es nur ein klitzeklitzekleines bisschen ist, dann ist das mehr, als ich von unserer eigenen “Regierung” oder irgendeinem “unserer” Politiker erwarte oder in den letzten 15 Jahren gesehen habe. Denn selbst ein kleines bisschen nämlich ist mehr als … nichts.

Während die USA jetzt einen Präsidenten haben, der das Internet als das normale Kommunikationsmedium nutzt, mit FlickR-account, Blogs, Facebook & Twitter etc. pp., das es schon lange ist, haben unsere tollen Nullblicker nix besseres zu tun, als das, was sie immer noch nicht kennen und immer noch nicht können vor lauter Angst davor zu verbieten bzw. zensieren. Nur um nur mal einen kleinen Unterschied zu nennen.

Aber einen, der in vieler Hinsicht überdeutlich den Unterschied zeigt.

Dass Europa, speziell Deutschland, in den letzten Jahren so toll fortschrittlich und weltoffen aussah lag nicht etwa an uns, sondern daran, dass die Amis eine Regierung hatten, die noch viel mittelalterlicher war als wir. Jetzt, wo sie sich einen wirklich coolen und vor allem auch noch offensichtlich richtig umfassend und tief humanistisch gebildeten Präsidenten gewählt haben schauen wir hier wieder so richtig, richtig alt aus mit unseren strunzdummen und geistig völlig niveaulosen Politikerprolls. Irgendwie bin ich grad richtig neidisch.

Und genau deshalb bin ich sehr gespannt, was ein Politiker hinbekommt, der wirklich noch echte Ideale hat (egal wieviel er davon umsetzen kann - die, die keine haben, setzen mit größerer Sicherheit weniger, weil nichts, um) und der eine Generation jünger ist als alles, was irgendwo sonst rumhängt und deshalb das kennt und nutzt, wovor die alten Männer sich noch in die Hosen machen.

Und genau deshalb möchte ich nun bitte einfach etwas optimistisch sein dürfen und mich einfach etwas mit freuen dürfen. Und darum bitten, dass iirgendwelcher Skeptizismus in den Kommentaren erstmal unterbleibt. Nur weil ich gerührt bin und durchaus angetan von dem, was ich gerade sehe und höre braucht niemand Angst haben, dass ich plötzlich nicht mehr differenzieren könnte - gerade weil ich das noch kann muss mir hier keiner in diesem schönen und interessanten Moment mit sowas ödem und langweiligen wie “Skepsis” oder gar Zynismus blöd kommen, und gerade weil ich das noch kann, bilde ich mir ein, kann ich mich da jetzt einfach etwas freuen und etwas Optimismus gewinnen. Danke.

… Haha, bei CNN laufen Facebook-Shouts mit. Einer sagte da “this would never be possible if we didn’t have a LAME DUCK PRESIDENT for 8 years.” - wenn das mal nicht vorbildliches “das Gute im Schlechten sehen können” ist :-D

… Die “Lesbian & Gay Band Association” zieht grad mit einer riesigen Marchingband vorbei und freuen sich offensichtlich wie Bolle. Kein Wunder, ich kann mir nicht vorstellen, dass die beim Bush zugelassen worden wären.

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Wenn das hier nicht nur eine PR-Aktion ist

… scheint Obama die Sache ja tatsächlich ziemlich Ernst zu meinen…

(mal gleich das Blog verlinken, scheint mir doch interessant zu werden)

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Ein guter Tag

Ja ich habe auch eine Meinung zu der Wahl da in Amiland. Ich bastel einfach mal zwei Kommentare zusammen, die ich heute woanders schon schrob:

Also ich find’s einfach mal gut. Nein, schön reden braucht man sich nichts, aber schlecht reden auch nicht. Da lass’ ich mich lieber von anderen “naiv� schimpfen. Besser als ein misanthroper Zyniker zu sein, der sich über nichts mehr freuen kann und Leute, die es tun, für blöd oder bestenfalls eben naiv halten. Da laufen da draußen schon viel zu viele rum. Sonst wär’ die Welt nämlich nicht so, wie die sagen wie sie wäre.

Da ist mir vieles [an Reaktionen im Bloggerland] zu misanthrop oder aus einem negativen Menschenbild heraus oder auch aus einer wegen mir auch unbewussten Attitüde des Misstrauens gegenüber Gefühl/Emotion heraus gesagt, obwohl letzteres (im Gegensatz zur gern vorgegebenen “Vernunft”) die Haupttriebfedern menschlichen Handelns sind und mir da Freude und Begeisterung 10 mal lieber sind als Angst und Misstrauen - ich halts mit Don und find’s erstmal OK - inklusive des Grußes an die 48%.

Und ja, ich wünschte, ich sähe auch hierzulande auch nur einen einzigen Politiker, der nicht nur seine Pfründe, oder seinen nächsten Aufsichtsratsposten, oder sein Ego oder seine Profilneurose oder das “Land GmbH & Co. KG” - sondern die Menschen - und zwar alle in diesem - im Blick hätte, sich gar einfach dazu zählt zu diesen Menschen, sie nicht einteilt in “nützlich” oder “lästig” oder “anders” oder “unwichtig” oder “wichtig”. Der nicht zwischen “die”, “die andern” und “ich” unterscheidet sondern ein großes “wir” sieht, das solange nicht perfekt ist, solange auch nur einer außerhalb steht, der das nicht explizit will (Faschos z.B. - die wären ja keine, wenn sie nicht explizit in Grenzen dächten, und stellen sich damit selbst “raus”).

Denn egal, ob Obama es schafft, auch nur einen Bruchteil seiner Versprechen zu halten oder nicht: dass ihm das Ideal der Solidarität einer Gemeinschaft Ernst ist nehme ich ihm ab, und seinen integrativen Ansatz auch. Dass er nicht von “America” spricht sondern explizit von den “United States” ist bei einem großartigen Redner wie Obama freilich auch kein Zufall.

(Habe ich schonmal erwähnt, dass ich gute Redner klasse finde? Die Amis hatten seit M. L. King keinen so guten wie diesen mehr. Und zu einem guten Redner, damit ihm geglaubt wird, gehört freilich, dass er meint was er sagt. Genau das lässt mich Obamas Reden mit Faszination zuhören und das Gelaber unserer Politkaste nach den ersten drei Worten wegzappen - probiert garnicht erst, zu versuchen Obama nachzumachen, ihr macht euch nur lächerlich: wer keine Ideale mehr kennt außer das des eigenen Vorteils und andere Menschen nur als Mittel zum Zweck wird diese nicht erreichen. Obama hat sie erreicht, weil er sie wirklich meinte. Das kapiert ihr nicht.)

Nein, Obama ist kein “Kommunist”, nichtmal “links”, das ist so lächerlich wie zu behaupten, er sei ein Außerirdischer. Auch seine Wähler nicht. Aber genau das finde ich spannend: dass eine Mehrheit in Amerika erkannt hat, dass, wenn jeder so lebt als sei er alleine auf der Welt, am Ende jeder auf der Strecke bleibt und dass zu einem funktionierenden Gemeinwohl, zu einer funktionierenden Gesellschaft gehört, auch den anderen mitzunehmen. Und beweist damit, dass Ideale nicht von Ideologien abhängig sind. Auch wenn Ideologien das gerne von sich behaupten, um sie für ihre Zwecke zu vereinnahmen bis hin zum Missbrauch. Oder der gegnerischen Ideologie zuzuweisen und damit zu diffamieren. Dabei haben Ideale keinen Widerpart, kein “Gegenteil” kein “entweder - oder”, sondern sind einfach, ganz für sich. Im Gegensatz eben zu Ideologien. Ich bin in dem Punkt ziemlich einer Meinung mit Jens.

Keine Ahnung, ob aus dieser Erkenntnis und diesem Ideal auch irgendwas Reales erwächst in den nächsten Jahren. Aber nie hatten die Amis eine größere Chance dazu. Und in Zeiten, in denen hierzulande die Bedeutung des Wortes “Solidargemeinschaft” sogar den Wortführern der SPD völlig entfallen ist und auch von dieser zu einem Menschen zweiter Klasse deklariert wird wird, wer in die Verlegenheit kommt, diese zu benötigen (da steckt das Wort “Not” drin), diffamiert und bestenfalls zu einer Last, schlimmstenfalls zu Ungeziefer erklärt und seines Mensch-Seins beraubt, stehen ausgerechnet die Menschen des Landes, das bislang leuchtendes Vorbild für ebendiese Haltung war, auf und sagen vernehmlich, dass sie das nicht mehr wollen.

Und das Ganze mit einer fühlbaren Emotionalität, die freilich jeden Berufszyniker und Misanthropen abstößt, aber wie ich oben schon meinte: Emotion ist der Motor, der etwas bewegt. Die Vernunft darf lenken, ja, muss, natürlich, sonst kommt man nicht dort an, wo man hinwill. Vom Lenken ohne Fahren allerdings eben auch nicht. Freilich, wer fährt lebt “gefährlicher” als wer einfach stehen bleibt. Der Motor “Angst” ist eben kein Motor - sondern die blockierte Bremse, die eigentlich “Umsicht” heißt und die Fahrt unterstützen und nicht verhindern sollte.

Noch ein Wort zu Idealen: Nein, ein Ideal ist nicht dazu da, es zu 100% zu erreichen (genauer: würde ein Ideal erreichbar sein, es wäre kein Ideal, denn das macht ein Ideal ja aus) - es ist ein Wegweiser, ein Leitstern: wenn ich dem Nordstern folge komme ich nach Norden, und damit dahin, wo ich hin will. Aber natürlich nicht auf den Stern. Sprüche wie “das schafft der nie, das ist doch reiner Idealismus, bestenfalls naiv” usw. usf. bedeuten deshalb nur eines: wer die bringt hat keine Ahnung, was ein Ideal ist und wozu es gebraucht wird. Es wird Zeit, dass auch hierzulande mehr Menschen um die Natur - und damit die Kraft und Möglichkeiten - von Idealen zu wissen lernen.

Idealerweise alle.

Couldn’t we, for a change?

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Modern-Talking-Effekt

Im Gegensatz zu den Schwarzmalern, die an den im letzten Moment doch rassistisch entscheidenden US-Wähler glauben (“Bradley-Effekt”) und den Herrn Pommes überraschend siegen sehen erwarte ich ganz im Gegenteil einen Modern-Talking-Effektâ„¢ und sehe schwarz für’s weiße Haus.

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Frau Palin…

…scheint bei manchen Promis irgendwie nicht so wirklich beliebt zu sein, will mir scheinen… :-D weiterlesen »

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Spoiler zu den US Präsidentschaftswahlen…


Diebold Accidentally Leaks Results Of 2008 Election Early

(via)

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Propaganda und PR

Die BBC-Doku “Propaganda in America�, die auf YouTube in 6×10min-Häppchen aufgeteilt ist, beleuchtet die Entstehung und Entwicklung der sogenannten “Public Relation� ausgehend von Freud und der “Entdeckung� der Psychologie, die sich schnell nicht nur mit dem Individuum beschäftigte sondern auch mit der sogenannten “Masse�, bis zu dem, wie sich PR als Manipulations-, Lobby- und Themensteuerungsinstrument heute darstellt.

Eine interessante Dokumentation (und Analyse), zum einen für’s historische Interesse an Politik, Wirtschaftsentwicklungen und gesellschaftlichen Phänomenen, zum andern natürlich auch für’s “fachliche�, egal ob es sich um das Themenfeld Werbung, PR oder Psychologie handelt - oder um Politik oder Soziologisches.

Persönlich empfinde ich viele der implizierten Rückschlüsse für etwas weit gehend, man könnte am Ende meinen, der Mensch wäre der PR “schutzlos ausgeliefert� und könne tatsächlich beliebig manipuliert werden, da habe ich einfach einen andere Einstellung zu dem, was ich “freien Willen� nennen möchte.

Zum anderen scheint mir das Teil hin und wieder in eine Wahrnehmungsfalle zu rutschen, der vor allem Verschwörungstheoretiker gern erliegen, nämlich, dass Entwicklungen im der Rückschau schnell “gradlinig� und damit geplanter und “gewollter� erscheinen als sie waren - Folgerichtigkeiten einer Entwicklung entstehen auch ohne bewusste Steuerung und nicht jede Kausalität ist eine, die jemand bewusst und zielgerichtet angestoßen hat. Dinge gehen auch mal ihren Gang und führen zu Folgen, ohne dass Involvierte da Hand anlegen - oft genug gar “trotz� deren Aktivitäten.

Bei Entwicklungen sieht man halt im Rückblick nicht mehr irgendwelche Kreuzungen und Abzweigungen, die in die andere Richtung gesehen Wegen verschiedene Richtungen und Richtungswechsel verpassen, egal, ob die Abzweigungen bewusst gewählt wurden oder es mehr oder weniger eine Windböe zu dieser Zeit war, die die Schritte nach links oder rechts weiterlenkten. weiterlesen »

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Nachtrag

Einmal hat Karan mir noch ein Wien-Foto geschickt, das meine Haltung zu Mozart recht gut wiedergibt (nach dem “weiterlesen�-Link).

Dann - den unten erwähnten Song auf meinem MySpace-Profil habe ich ausgetauscht mit einer Aufnahme “live aus dem Proberaum�, so dass tatsächlich jetzt auch mal mehr Schlagzeug von mir zu hören ist.

Das vierte Lied auf der MySpace-Seite der Singvøgel wollen wir immer mal wieder mit aktuellen Probemitschnitten befüllen, sozusagen als Appetithäppchen - der Song, der da im Moment zu hören ist (Haut an Haut) ist z.B. ein komplett Neuer, den gibt’s dann auf dem nächsten Konzert das erste mal live :-)

Nachtrag: ach was, ich knall’ ihn hier einfach auch noch mal hin. Wie gesagt, ist ein Probemitschnitt, keine superdupergemischte Studioaufnahme :-)

Sonst noch was?

Achso, nein, auf irgendwelchen Dächern hockende irgendwelche Leute interessieren mich nicht, auch wenn unsere tollen Profimedien auf diese Trollerei anspringen wie Motten auf’s Licht. Aber die haben ja scheint’s sonst nix zu tun, jedenfalls, wenn ich so sehe, über was da so berichtet wird, in epischen Ausmaßen - und über was nicht.

Und Arbeitgeberpräsidenten oder sowas, die wieder nur dieselben Märchen erzählen wie seit Jahren, interessieren auch nicht mehr, denn letztenendes passiert da auch nichts anderes wie in den letzten Jahren auch schon.

OK, bei den Amis haben die Demokraten einen Sitz mehr im Kongress, das ist erfreulich. Mal schaun, was sie damit machen. Aber wer darüber genaueres wissen will schaut am besten eh in amerikanische Blogs rein, da kriegt man wenigstens was mit.

Oder deutsche Blogs, denn von den Nazi-Polizisten habe ich natürlich noch nix in unserem Qualitätsfernsehn gehört, sowas find’ ich in Blogs.

Denn was die Qualitätsmedien aus einfachen Sachverhalten noch verdrehen grenzt schon langsam ans Lächerliche.

Nachtrag2: Was ein bekanntes bigottes Schmierblatt von international agierenden Hilfsorganisationen mit durchaus prominenten Schirmherren und Unterstützern hält, denen es ein Anliegen wäre, dem (auf Grund wessen moralinsaurer “Berichterstattung wohl) etwas angeschlagenen BILD von Deutschland in “irgendwelchen moslemischen� Ländern etwas positives entgegen zu setzen ist noch das am wenigsten überraschende.

Business as usual also. Bis die Tage…

Nachtrag3: derweil werden wieder Leute abgeschoben, weil in entmenschlichten Bürokratenhirnen “das Recht� es so will. Also auch hier alles wie immer.

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