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Das wichtigste ist

die psychische Belastung fair & balanced zwischen sich und seiner Umwelt zu verteilen und letztere so in hinreichendem MaĂźe und transparent am eigenen Zustand teilhaben zu lassen.

Dann klappts auch mit dem nicht mehr Rauchen.

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ZurĂĽck von der Insel

Wer Fotos mag kann ja hier mal gucken

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achso, das war ĂĽbrigens hier:


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Meinen Bericht zur Lage der Nation…

… gibt’s diesmal im Rahmen der Urlaubsvertretung drĂĽben beim Pantoffelpunk. Und jetzt fahr ich erstmal zwei Wochen in Urlaub. Gehabt euch wohl bis dahin.

Diesmal geht es um die Frage, wozu wir überhaupt Politiker brauchen. Mit “Politikern� meine ich hier diesen sonderbaren Teil der Bevölkerung, die sich selbst so ungern als Teil der Bevölkerung sehen, da sie in ihren Augen ja etwas besseres zu sein scheinen, sich in ihrer eigenen kleinen Welt aber so weltfremd um sich selber drehen, dass sie nicht nur nicht mitbekommen, was da eigentlich abgeht in der Welt der “Normalen� sondern auch noch in ihrer Selbstverständlichkeit der eigenen Wichtigkeit höchst bizarre Bilder zeigen, die deren Welt von außen betrachtet als eine Welt mit höchst schrägen Prioritäten und Wahrnehmungsverschiebungen erscheinen lassen.

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Schädel

3 Tage reichen, find ich.

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Radiotipp: Bayern2 / ZĂĽndfunk

Zum Thema Schäuble gibt es heute (meine Güte ist das schon spät früh, jetzt aber dann gleich mal ins Bett) ein Special ab 19 Uhr auf Bayern2.

Wer’s nicht terrestrisch empfangen kann, der kann sich am Live-Stream versuchen.

Achso, ein Telefoninterview mit mir gibt’s auch. Ich dĂĽrfte aber wie immer viel zu schnell viel zu viel in den Hörer geschwallt haben, aber ich hoffe, ich hab’ mich trotzdem nicht zu dämlich angestellt…

Und ich kanns nicht mal selbst live hören weil ich abends noch einen Termin habe :-(

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Notblog

Nur kurz: Server wurde zerschossen, ich mach’ hier mal eben ein Notblog, um wenigstens die GG-Aktion nicht völlig in den Lokus laufen zu lassen nur weil der Artikel fehlt.

Und dem nächsten Spammer, dem ich begegne, hau’ ich stumpf mit dem Kantholz ĂĽber’n Schädel.

(Hintergrund: der Server wurde beim Versuch, ihn zu hacken und als Spamschleuder zu missbrauchen, kaputtgemacht. Und ja, es waren Spammer, denn es waren ein paar tausend Zombie-Rechner (PCs mit ‘nem Virus drauf, der von auĂźen Befehle bekommen kann) beim Brute-Force-Angriff beteiligt, und sowas ist typisch fĂĽr dieses Pack)

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Wenn die Logik einem aufs Hirn schlägt

Im Rahmen manch kritischen Kommentars über unsere Grundgesetz-für-Schäuble-Aktion ist mir mal wieder ein Phänomen aufgefallen, das zwar nicht neu ist, aber hartnäckig: das Entweder-Oder-Denken, das zwei völlig unzusammenhängende Punkte in einen Gegensatz konstruiert, wo sie dann als sich gegenseitig ausschließend verargumentiert werden.

Das fängt bei so Fragen an wie “Warum machst du nicht dasunddas”, also dem Versuch, mich dazu zu bringen, zu tun, was sie wollen (und gar selbst nicht tun?) und geht bis zu Belehrungen wie “Diesunddas zu machen wäre doch viel besser” - und zeigt damit den logischen Fehlschluss, dass da wer glaubt, wenn jemand eine Sache macht / an eine Sache denkt, dass das automatisch und zwingend ausschlösse, auch etwas anderes zu tun oder sich Gedanken um anderes zu machen. Wenn ich Grundgesetze bestelle um sie dann an Politiker weiterzuschicken schlieĂźt das sozusagen sofort aus, dass ich mich auch an anderen Demos beteilige, wenn ich mir Gedanken um Wale mache, dann schlieĂźt das aus, dass ich mir Gedanken um Hungernde in der “dritten Welt” mache, wenn ich eine Aktion fĂĽr den Erhalt unserer Grundrechte anstoĂźe, dann schlieĂźt das aus, dass ich mich an anderen Aktionen beteilige, die auf dem Mist eines anderen gewachsen ist, wenn ich was ins Internet schreibe, schlieĂźt das aus, dass ich dieselben Aussagen auch gegenĂĽber realen Menschen in meiner Umgebung mache, usw. usf.

Ich verstehe das nicht, und es macht mich wĂĽtend. weiterlesen »

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‘nupf’n ‘n chust’n

Ich hasse Erkältungen. Ich bin nicht gern krank, und bin es denn auch entsprechend selten so, dass man’s “merkt�. OK, einmal alle drei Jahre hab’ ich dann doch auch mal eine Erkältung, die ich doch bemerke. Im Moment zum Beispiel. Alles geht schon seit Tagen so langsam oder sogar garnicht, dass ich nicht einen Termin sauber eingehalten bekomme. Und sowas hasse ich noch viel mehr als das blöde Rumgehuste. Ich mag mich nicht, wenn ich unpünktlich bin.

13.2.: wenigstens hab ich jetzt - auch mit Verspätung - beim “Elite�-Artikel eins drunter ein paar Bezugslinks eingebaut bekommen, so dass das Teil nicht völlig ohne Zusammenhänge daherkommt.

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There and back again

Dochdoch, ich bin zurück aus Hobbitland, und es war interessant und spannend und wie ich glaube auch was den Anlass der Reise betraf durchaus erfolgreich. Wenn nur zwei Drittel der Singvøgel dort gut ankamen, wie wird das erst, wenn wir dort, wenn alles so funktioniert, wie von dort wie hier gewünscht, vielleicht in voller Besetzung aufschlagen können um zur weiteren Unterstützung der “save-dartington-college-of-arts�-Kampagne etwas Musik zu machen :-) ?

Für Ausführliches brauche ich aber noch ein paar Tage, erstens, weil etwas Arbeit aufzuholen ist, zweitens, weil am Samstag dann der Gig in Ansbach angesagt ist, für den am Donnerstag/Freitag noch etwas Vorbereitung nötig ist, und drittens, weil ich noch etwas Gedanken sortieren muss, damit das alles, was mir zu dem Thema ein- und aufgefallen ist, nicht ein einziger unübersichtlicher Wust wird. Denn zu den Themen Zwei-Klassen-Gesellschaft, Motivationen von Eliten und denen, die eine sein wollen und die höchst unterschiedliche (Be)Wertung von Kunst und Kultur seitens derer, die sie betreiben und derer, die sie “nutzen� (und schließlich derer, die für sich eine Exklusivität aus anstreben) schwirrt mir da so einiges im Kopf rum, nach diesen paar Tagen.

Drum mĂĽssen jetzt erstmal ein paar Fotos reichen. Ich sagte ja unten, wir haben einen Zwischenstop in Averbury und Glastonbury gemacht. Drum von ebendort erstmal etwas Stimmung:

Schön war’s in Avebury am frühen Morgen, aber schweinekalt:

avebury

 
Auf Glastonbury Tor war’s dann zusätzlich hübsch windig, wie man sieht:

salisbury

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Zwischenmeldung

Ich sitze hier in einem Internetcafe in Glastonbury, auf Zwischenstop auf dem Weg nach Totnes. Nachdem wir uns vorher schon mal kurz in Avebury umgeschaut haben kommen wir hoffentlich heute abend dann mal am eigentlichen Ziel an. Achso, Ryanair hat natuerlich den Flug Donnerstag vormittag “aus technischen Gruenden� gecancelled (der nicht gerade grossen Anzahl an Passagieren zyu urteilen vermute ich persoenlich eher “oekologische� Gruende… ;-) ), so dass wir erst um halb fuenf losflogen anstatt um 11 Uhr.

Bisher ists aber echt nett da bei den Duennbiertrinkern…

hmmm… ich vermisse meine Umlaute…. :-D

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Bis Dienstag dann!

Bin dann mal weg. Morgen früh geht’s nach England, Montag irgendwann zurück. Wenn hier schon nix zu retten ist, Bildungsmäßig, dann vielleicht dort. Freunden zuliebe macht man sowas schonmal…

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Ich komm’ nicht hinterher…

Im Moment passiert so viel, bei mir persönlich, aber auch auf den Ebenen, die mich interessieren und die ich normalerweise mit meinem Senf bedenke (Stichworte “Sicherheit�, Soziales, Gesellschaftliches, aber auch Kulturelles, Internationales usw. usf.) dass ich nicht mehr hinterher komme, das hier irgendwie abzuarbeiten - bis ich dazu käme, mal ein paar Worte über dies oder jenes zu verlieren hat sich die Welt schon wieder weiter gedreht, so dass mir alles, was ich so im Kopf hatte, bis ich mal wieder zum Schreiben komme, “veraltet� vorkommt.

Ich möchte euch was darüber erzählen, dass ich jetzt wieder Musik mache und Schlagzeug spielen werde, so richtig vor Publikum, ich möchte mich auslassen über die Unfähigkeit der Politik, Dinge zu tun anstatt nur Gelegenheiten zu nutzen und zu re-agieren, kurzsichtig und kurzfristig und mechanistisch, ohne echten Plan und ohne Perspektive und echtes Ziel, ich möchte von meinen Erfahrungen berichten, Dinge “geschehen� zu lassen anstatt sie durchgegeplant zu forcieren, und die dadurch schneller und effektiver dahin führen, wo man hin will, weil, wenn Entwicklungen nicht durch einen Plan vorgegeben sind, sie den Raum haben, sich über Wege zu realisieren, die man selbst garnicht sehen kann und die einem deshalb wie unglaubliche Zufälle vorkommen… ich hätte grade so viel zu erzählen, dass ich nicht weiß, wann, was und wie.

Mal sehen - um den letzten Punkt aufzugreifen: ich habe ja jetzt einen Wunsch geäußert, den lass’ ich jetzt mal laufen, dann wird sich die nächste Zeit auch die Gelegenheit ergeben, dies auch zu tun. Solange ich es schaffe, nicht selbst dafür sorgen zu wollen, mir diese Gelegenheit zu erarbeiten sondern der Welt den Raum lasse, sie mir einfach zu geben… ;-)

Denn dieses Nicht-hinterher-kommen - ich genieße es andererseits auch gerade sehr….

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What’s Your Inner Beast?

Karan hat ein neues Quiz gefunden:

The Feline:

The Feline is the symbol for Independence. You have a soul of a Cat inside you, which reflects a sensitive and independant behavior.

Strengths: Normal routines are common in this lifestyle as the Feline doesn’t enjoy being brought upon something new because of this calm nature. The Feline is never really seen with many friends because of the indepenence it takes. A high awareness, overly observant, is also common. Some may call you an outcast at times, but you always seem to fit in wherever you are needed.

Flip Side: The past is like the present for you. The memories of long ago, good and bad, haunt your mind, and regret is always on the fringes of your thoughts. You can be very sensitive and shy when it comes to certain topics, and even around people.

Congratulations! You have a Cat inside!

pic (c) Christy Grandjean aka GoldenWolfen

Hübsch, heute ist ja immerhin Weltkatzentag… :-D:-D

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