Fotos vom Wochende
Am letzten (Spät)Sommerwochenende des Jahres mit Freunden an Mosel und Rhein. Zum Fotos gucken ->hier lang.
Am letzten (Spät)Sommerwochenende des Jahres mit Freunden an Mosel und Rhein. Zum Fotos gucken ->hier lang.
Letzten Sonntag haben Duke, Karan und ich uns erst die Bronze- und Eisenzeit angesehen, in der Ausstellung “Die Kelten”, bevor wie die verpasst hätten, da die nur noch bis 22. Mai geht, um dann die ausgehende Stahlzeit des späten 20. Jahrhunderts zu begehen.
So eine Stahlhütte ist schon ein sehr beeindruckendes Teil, vor allem, wenn sie über 100 Jahre alt ist und fast ebenso lange in Betrieb war. Und noch beeindruckender ist, wie (mit ein wenig Hilfe, denn viel dieses Grüns ist gepflanzt) die Natur sich so ein riesiges vor sich hin rostendes Stahl- und Eisenmonster, das wie ein abgestürztes Raumschiff aus einer anderen Welt und Zeit wirkt, erschließt.
Ich bin froh, dass die Digitalfotografie erfunden wurde - ich hätte mich arm fotografiert, wenn das alles entwickelt und auf Abzüge belichtet hätte werden müssen. Man kann da ja wirklich Tage lang drin rumlaufen und fotografieren bis einem der Auslösefinger blutet und entdeckt doch immer wieder mehr Interessantes.
Gerade mal ein Monat ist es her seit dem letzten längeren Spaziergang bei mir ums Eck. Und es fühlte sich eher nach Anfang Juni als nach Ende April an.
Während ich im März Jeans, langärmliges Hemd und eine dicke Jacke an hatte und dachte “endlich ist es mal ein wenig wärmer” war ich heute in Shorts und ärmellosem Shirt unterwegs und musste drauf achten, keinen Sonnenbrand zu bekommen. Während im März die Bäume noch völlig laublos waren, sind jetzt einen Monat später manche Obstbäume sogar schon verblüht und fangen schon an, Früchte zu entwickeln. April hab’ ich irgendwie anders in Erinnerung…
Aber hab ich schon mal erwähnt, dass es furchtbar idyllisch ist?
Oder ums mit einem Bild zu sagen: Da hinten, wo man die Häuser sieht - da wohn’ ich
Bei strahlendem Sonnenschein musste ich einfach mal ein paar Schritte hinters Haus tun. Hab ich schon mal erwähnt, dass es furchtbar idyllisch ist, bei mir ums Eck? (Und so langsam hab ich’s auch raus mit der neuen Kamera
)
Die Library of Congress hat einen Haufen alter Fotos auf ihre Flickr-Seite gepackt - ein Album mit Bildern aus den 30-40gern und eines von 1910 - über 3000 Fotos insgesamt. Und es gibt keine Urheberrechtsbeschränkungen, wenn ich das richtig sehe.

(gefunden bei Thomas)
Einen hab ich noch: das Fotoblog “überwach… wir kriegen sie alle” von Pappnase und Dave-Kay.
Wenn ich morgen wacher bin popel ich mal die Kamerawagen-Fotos von der Antinazidemo vor ein paar Wochen aus meinem Handy.
Letzte Woche war ich ja mit der Singvøgel-Gang auf Demo in Bocholt. Gestern hatte ich die Fotos von Tina dazu in der Post und heute hab’ ich mal ein paar hochgeladen.…
Und die CD-Aufnahmen kommen auch prima voran…


(Leider hatte ich nur das Handy zum Fotografieren dabei.)