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INSM versucht sich als Linkfarmer?

Könnte man meinen und meint tatsächlich zumindest das INSM Watchblog. Und versucht, mit ein paar Subdomains gegenzuhalten und lustiges Gegenindizieren per folgender Links zu betreiben (die ich hier freilich ausschließlich zur Dokumentation und zum Beleg des vorangegangenen zitiere):

Bundesländerranking und Städteranking, Propaganda, INSM-Tagebuch, INSM-Presse uvm….

… na ob das was nützt, wenn man solche Links so setzt? Glaube ich nicht, das würde doch erst was bringen, wenn das tatsächlich viele verschiedene Webseiten täten, aber wer würde sowas sinnloses denn machen?

6 Kommentare »

  1. Jochen Hoff meint dazu:,

    27. September, 2007 @ 9:22

    Jemand der sinnlose Lügen verbreiten will. Jemand der mit Steuergeldern oder durch Steuerverkürzung gewonnen Geldern die Meinung der Menschen beeinflussen will um denen das Lebensblut und die Kraft auszusaugen.

    Verbrecher eben.

    Die machen sowas.

  2. Wenn Neoliberale lügen oder: Achim Hecht von Antibürokratieteam.net « INSM Watchblog meint dazu:,

    28. September, 2007 @ 9:08

    […] Sep 28th, 2007 by insmwatchblog Es ist schon lustig. Da verweisen gerade DonAlphonso und einige andere Blogger mehr auf unseren Artikel über die Suchmaschinenoptimierung und das Linkfarming der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und genau zu dem Zeitpunkt “entdeckt” ein gewisser Achim Hecht von einem neoliberalen Schmuddelblog mit dem Namen Antibürokratieteam, dass das INSM-Watchblog gesperrt sei. Zugleich verleumdet er unserereins als Anti-INSM-Hassblogger, womit er wohl den Bogen zu Hasspredigern spannen will und uns somit mit Terroristen auf eine Stufe zu stellen versucht - putzig. Dumm an dem Ganzen ist nur, dass die kleine FDP-Leuchte Achim Hecht seine Leser täuscht, weil er sie auf die alte URL http://insm.wordpress.com verweist, welche in der Tat gesperrt wurde. Allerdings nicht, weil es Wordpress.com angeblich zu bunt geworden wäre, wie Achim Hecht verlogen schreibt, sondern aus namensrechtlichen Gründen. Aber mit so vielen Fakten ist man als moderner Neoliberaler offenbar hoffnungslos überfordert, nicht wahr, Herr Hecht? Pikant ist dann noch, dass er mit dem Titel INSM-Watchblog 2.0, welcher unser zukünftiges Blog auf eigenem Webspace bei einem Hoster im Ausland bezeichnet, ebenfalls auf das alte, aus namensrechtlichen Gründen gesperrte Blog bei Wordpress.com verweist, obwohl die richtige URL dazu www.insmwatchblog.org lautet. Weiterhin zitiert er Titel von Artikeln aus dem aktuellen INSM-Watchblog bei Wordpress.com (z.B. “Wie die INSM bedürftige Familien bestehlen lassen will“) in diesem Kontext. Diese Artikel sind aber nicht im INSM-Watchblog 2.0 abrufbar, sondern nur hier. Im alten, gesperrten Blog insm.wordpress.com waren die Artikel natürlich auch nicht vorhanden, da die Sperre schon lange zurückliegt. Wir dürfen also davon ausgehen, dass er auch dieses aktuelle INSM-Watchblog bei Wordpress.com gefunden hatte, als er den Beitrag verfasste. […]

  3. MartinM meint dazu:,

    29. September, 2007 @ 13:01

    Für mich haben sich beide Seiten - INSM wie INSM-Watch - durch ihr Handeln moralisch disqualifiziert.

  4. Sven meint dazu:,

    29. September, 2007 @ 15:53

    Wieso das Watchblog? Hab’ ich was nicht mitgekriegt? (kann ja sein, ich schau da ja nicht soo oft rein)

  5. jo@chim meint dazu:,

    29. September, 2007 @ 16:37

    Naja. Wer sich hier tatsächlich in SEO und Name-Dropping versucht (und wo die richtigen “Spamschweine und Linkhuren” - Zitat INSM-”Watchblog” - sitzen), dürfte jedem aufgehen, der zählt, wie oft der - selbstredend anonyme - Autor des oben per Trackback verlinkten Artikels aus dem INSM-”Watchblog” dort meinen Realnamen platziert hat. Und welche Ergebnisse eine Google-Abfrage nach meinem RN Achim Hecht inzwischen ausspuckt.
    btw: Deren simpel gestrickten Agitprop (”Neoliberalismus ist Faschismus”) als “Watchblog” zu bezeichnen, ist schon *sehr* weit hergeholt und desavouiert das Engagement von echten Watchbloggern wie bildblog.de oder anderen. IMHO.

  6. Sven meint dazu:,

    30. September, 2007 @ 12:10

    Naja, ich glaube allerdings nicht, dass ein Name, auf den geklickt wird, wenn er denn am Ziel tatsächlich in überbordende Polemik gebettet sein sollte, Schaden nimmt - die Leute können durchaus lesen und meiner Erfahrung nach tut sich jemand, der zu direkt polemisch-propagandistisch “brüllt” heute damit keinen Gefallen mehr, im Gegenteil.

    Was das INSM-Watchblog und dessen Bewertung betrifft: da enthalte ich mich, weil ich das nicht regelmäßig verfolge. Die INSM allerdings beobachte ich durchaus auch und es gefällt mir nicht, was sie tun und zu tun versuchen - und manches, was sie tun oder gern täten rückt in meinen Augen sehr wohl in beinahe schon faschistoide Richtungen - angefangen bei dem postulierten Welt-, Menschen- und Gesellschaftsbild, zu dem mir nur noch das Wort “Sozialdarwinismus” einfallen möchte. Insoweit halte ich ein wenig verzweifelte Polemik gegenüber solchen Tendenzen für normal und “aushaltbar”, als Leser.

    Wie gesagt, was da beim Blog sonst noch läuft, keine Ahnung. Allerdings: “anonym” ist für mich kein Bewertungskriterium, das sind viele und in Zeiten wuchernden Abmahnungsmissbrauchs für mich sehr verständlich, gerade auch bei so einem Thema. Was natürlich nicht bedeutet, dass Anonymität Dinge erlaubt, die tatsächlich nicht in Ordnung sind.

    Naja, wenn du allerdings offensichtlich was falsches vermeldet hast über ein Blog, das bekanntermaßen sehr polemisch schreibt halte ich es mal für nicht verwunderlich, wenn dir das dann eben auch polemisch um die Ohren fliegt, oder?

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