Dropbox

Ich bin bestimmt eh mal wieder der letzte, der was von diesem sehr nützlichen Dienst mitbekommt. Ich bin sehr begeistert, das Teil funktioniert sehr geschmeidig.

Falls doch noch jemand von euch keinen Dropbox-Account hat, und auch einen netten kleinen 2GB-Backup- und Sharespace möchte, folge unbedingt diesem Link, der eine Einladung über mich generiert und mir als Einlader zusätzliche 250MB beschert (wäre doch Verschwendung, mir das nicht zu gönnen, wenn man sich eh anmelden möchte, oder 😉 ).

Oder das kleine Banner in der Sidebar anklicken, das tut das selbe.

8 Gedanken zu „Dropbox

  1. Something completly different – Montagabend ab 18 Uhr garantiert bodenständig-ungedönsiges Sonnwendfeuer (vunn de Feierwähr) in Reisen uffm Buckel!

    Falls Wetter passt, bin ich da.

    Bodecea

  2. Ja, ich bin auch kein fan davon meine daten zu veröffentlichen! Ganz ehrlich: ich trau facebook kein bisschen…
    desshalb meld ich mich da auch nich an… sorry sven..

    gibt es eigentlich i-wo eine statistik, wo verbrechen angezeigt werden, wo der täter die daten der opfer aus dem internet hat? wenn ja, dann sollte man die mal veröffentlichen, oder?!

  3. Muss ja keiner, kein Grund sich dafür zu entschuldigen, dass man was nicht möchte *wunder* – ich war dann auch so frei, deinem Wunsch zu entsprechen und dich auch hier zu anonymisieren, denn du hast aus Versehen einen Link mit angegeben (OK, war keine persönliche HP sondern nur eine Gewerbeseite, aber sicher ist ja bekanntlich sicher 😉 ), der veröffentlicht worden wäre.

    Nein, von so einer Statistik weiß ich nichts. Ich habe allerdings auch in meinem Umfeld (das in großen Teilen sehr Internetaffin ist) noch keinen Fall erlebt, der so klassifiziert werden müsste. Die Frage ist ja auch, was da überhaupt möglich wäre: der überwiegende Teil von Internetkriminalität dürfte sich rund um Phishing einerseits und um Spam und dessen Verbreitung andererseits drehen, ein bisschen „Raubkopien“ noch (die klassische „Warez“-Szene) und das wars dan erst mal lange bevor vielleicht ja doch mal „der Einbruch“ kommt, der erfolgte, weil jemand durch einen Eintrag in einem Internet“tagebuch“ o.ä. wusste, dass da wer die nächsten zwei Wochen in Urlaub ist. Da sowas wie ein Einbruch allerdings wohl auch nach „Nutzen“ erfolgt (man bricht nicht bei einem ein, der eh nix hat) dürfte auch so ein Fall eher unter nicht repräsentativ fallen, oder aber „nur“ ein Aspekt von vielen gewesen sein, der einzeln gesehen den Kohl nicht fett gemacht hätte.

    Da ich ja nach wie vor derjenige bin, der bestimmt, was an Infos und Daten ich von mir in die jeweiligen Kanäle gebe ist es wohl weniger eine Frage dessen, ob und wenn ja welche dieser Kanäle ich nutze, sondern eine der Medienkompetenz, wofür ich sie nutze.

    „Facebook trauen“ Was soll das heißen? Ich „traue“ denen soweit, dass ich zu wissen glaube, dass alles, was ich auf deren Server schmeiße, dort auch liegt und bleibt und jederzeit von jedem eingesehen werden kann, egal, wie meine Privacy-Einstellung ausschaut – nicht weil facebook das so will sondern weil es am Ende Daten sind, die von außen zugänglich sind und „nur“ von Software/Programmierungen davor „bewahrt“ werden, offen rumzuliegen. Diese Programmierungen liegen auf der selben Ebene wie die Daten, „auf“ dem System und mitten im „open Space“, somit ist das immer auch löchrig und umgehbar. Einfach technischerseits. Das ist keine Frage des „trauens“ oder „nicht trauens“ sondern der verwendeten Technik und des Ortes, wo sie stattfindet.

    Wie gesagt: ich denke, es ist eine Frage der Medienkompetenz einerseits und der frage an sich selbst andererseits, wie ich dieses Medium selber gerne nutzen möchte.

    Will ich es zur Kommunikation nutzen, um quasi mit meinem „Netzwerk“ von Menschen, die ich kenne (Freunde, Bekannte, Kollegen) verbunden zu sein/bleiben, egal, wie weit sie physikalisch grade weg sind, dann nutze ich es entsprechend.

    Habe ich ein Bedürfniss nach Selbstdarstellung, dann nutze ich es entsprechend.

    Habe ich viel Fantasie und möchte Rollenspiele außerhalb dafür ausgewiesener Spielzonen spielen, dann nutze ich es entsprechend.

    Habe ich das Bedürfnis nach politischem, gesellschaftlichem und/oder künstlerischem Diskurs oder sonstigem Output, dann nutze ich dieses Medium entsprechend.

    Nicht nur, aber eben auch. Soweit jeder da halt möchte. Ich z.B. durchaus für jeden dieser Aspekte in natürlich hier stärkerer dort geringerer Ausprägung.

    Bei mir schaut das in der Praxis dann so aus, dass mein „Filter“ immer ist: „Persönlich ja, Privat nein“ – und so ist das auch denke ich: wer mein Blog liest, mir auf twitter folgt, mit mir auf facebook „befreundet“ ist, der bekommt einiges von mir mit. Auch „persönliches“, genau genommen nicht wenig „persönliches“. Aber den Privatmenschen „Sven Scholz“ kennt man dadurch noch lange nicht. Das kann dir jeder, der mich wirklich „privat“ und nicht nur „persönlich“ kennt bestätigen 😉

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