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	<title>Comments on: Datenschutz&#8230;</title>
	<link>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/</link>
	<description>riding on the synchronicity highway</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 04:51:34 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Datenschutz&#8230; by: Datenschutz in Deutschland &#171; Killerkeks&#8217; Weblog</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3582</link>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 06:34:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3582</guid>
					<description>[...] Dazu hat Sven Scholz einen guten Artikel geschrieben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Dazu hat Sven Scholz einen guten Artikel geschrieben [&#8230;]
</p>
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 		<title>Comment on Datenschutz&#8230; by: WirrLicht</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3539</link>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 09:41:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3539</guid>
					<description>vielleicht sollte man mal hergehen, und die datenweitergabe mit buß- und vor allem entschädigungsgeldern belegen.

1000 € entschädigung für mich, jedesmal wenn meine daten ohne vorherige anfrage weitergegeben werden, fände ich ein minimum, oder? und ja, ich würde die einfordern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>vielleicht sollte man mal hergehen, und die datenweitergabe mit buß- und vor allem entschädigungsgeldern belegen.</p>
	<p>1000 € entschädigung für mich, jedesmal wenn meine daten ohne vorherige anfrage weitergegeben werden, fände ich ein minimum, oder? und ja, ich würde die einfordern.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Datenschutz&#8230; by: MartinM</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3526</link>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 21:44:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3526</guid>
					<description>Michi: die Krankenkasse muss nun einmal tatsächlich wissen, welche Krankheiten ich habe und welche Medikamente. Mein ganzen Datenschutzbewusstsein nützt mir nichts, wenn ich nicht auf die Krankenversicherung verzichten möchte. Nur erwarte ich von meiner Krankenkasse, dass diese Daten, die nur mich, die Kasse selbst, und Fallweise meine behandelnden Ärzte etwas angehen, nicht an Außenstehende weitergegeben werden - wobei die &quot;Außenstehenden&quot; sogar die Polizei einschließt!
Ich kann, nach Lage der Dinge, gar nicht dagegen vorbeugen, dass meine Krankenkasse meine Daten einfach verhöckert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Michi: die Krankenkasse muss nun einmal tatsächlich wissen, welche Krankheiten ich habe und welche Medikamente. Mein ganzen Datenschutzbewusstsein nützt mir nichts, wenn ich nicht auf die Krankenversicherung verzichten möchte. Nur erwarte ich von meiner Krankenkasse, dass diese Daten, die nur mich, die Kasse selbst, und Fallweise meine behandelnden Ärzte etwas angehen, nicht an Außenstehende weitergegeben werden - wobei die &#8220;Außenstehenden&#8221; sogar die Polizei einschließt!<br />
Ich kann, nach Lage der Dinge, gar nicht dagegen vorbeugen, dass meine Krankenkasse meine Daten einfach verhöckert.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Datenschutz&#8230; by: Sven</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3522</link>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 15:36:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3522</guid>
					<description>Das hat mit Alter nix zu tun, denk ich, wenn ich mir so die KindergartenundanderesVZ-&quot;Communities&quot; anschau, Payback, etc. - wobei ich weniger ein Problem im (freiwilligen) Rausrücken von Daten sehe, als darin, dass die, denen ich diese Daten anvertraue, damit entsprechend umzugehen haben. Und nicht z.B. davon ausgehen kann/muss, dass von dem, bei dem ich nur ein Lotterielos kaufen will, meine Bankdaten verkauft werden an wen auch immer, am besten noch irgendwelchen zwielichtigen Gestalten. Oder damit sonstwie rumgespielt oder auch nur rumgeschlampt wird. Und damit Leute zeigen, dass sie keinen Respekt vor dem Eigentum (meiner Daten z.B.) haben. Vertrauen soll man haben, sagt Bundesschäuble ja auch darüber, dass Datensammlungen schon nicht missbräuchlich verwendet werden, &quot;das sind doch keine Verbrecher&quot; und so. Warum sollten die anders mit meinen Daten umgehen wie offensichtlich überall und allenthalben, von Lotto über Telekom zu Krankenkassen usw. usf. üblich? Vetrauen my ass.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das hat mit Alter nix zu tun, denk ich, wenn ich mir so die KindergartenundanderesVZ-&#8221;Communities&#8221; anschau, Payback, etc. - wobei ich weniger ein Problem im (freiwilligen) Rausrücken von Daten sehe, als darin, dass die, denen ich diese Daten anvertraue, damit entsprechend umzugehen haben. Und nicht z.B. davon ausgehen kann/muss, dass von dem, bei dem ich nur ein Lotterielos kaufen will, meine Bankdaten verkauft werden an wen auch immer, am besten noch irgendwelchen zwielichtigen Gestalten. Oder damit sonstwie rumgespielt oder auch nur rumgeschlampt wird. Und damit Leute zeigen, dass sie keinen Respekt vor dem Eigentum (meiner Daten z.B.) haben. Vertrauen soll man haben, sagt Bundesschäuble ja auch darüber, dass Datensammlungen schon nicht missbräuchlich verwendet werden, &#8220;das sind doch keine Verbrecher&#8221; und so. Warum sollten die anders mit meinen Daten umgehen wie offensichtlich überall und allenthalben, von Lotto über Telekom zu Krankenkassen usw. usf. üblich? Vetrauen my ass.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Datenschutz&#8230; by: Michi</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3519</link>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 14:10:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3519</guid>
					<description>Das größte Problem zum Thema Datenschutz ist glaub ich, dass viele Menschen ihr Recht auf Datenschutz sehr stiefmütterlich behandeln. Meiner Meinung nach gehen vor allem ältere Generationen relativ sorglos mit ihren Daten um, da sie die Gefahren des Missbrauchs oft unterschätzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das größte Problem zum Thema Datenschutz ist glaub ich, dass viele Menschen ihr Recht auf Datenschutz sehr stiefmütterlich behandeln. Meiner Meinung nach gehen vor allem ältere Generationen relativ sorglos mit ihren Daten um, da sie die Gefahren des Missbrauchs oft unterschätzen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Datenschutz&#8230; by: MartinM</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3518</link>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 11:29:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/datenschutz/#comment-3518</guid>
					<description>&quot;Wir bekommen von der DAK Krankenhausdaten, Arzneimitteldaten und die Diagnose&quot;
Wie sensibel diese Daten seien können, wird vielleicht daran deutlich, dass die meisten psychisch Kranken chronisch krank sind - und übrigens alle Suchtkranken.

Das &quot;Schönste&quot; ist noch der Zweck des Datenmissbrauchs:
&quot;Krankenschwestern und Pfleger, keine Ärzte, beraten die Versicherten nach amerikanischem Vorbild per Telefon. Ziel sei es, eine bessere Lebensführung der Krankenkassenmitglieder zu erreichen, um langfristig Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und damit Kosten zu sparen.&quot;  Der Zweck - Kosteneinsparung - heiligt offensichtlich selbst gesetzwidrige Mittel.
Wobei die  Gefahr, dass ein Patient sich bei dieser Beratung noch weitaus heiklere Dinge über sich preisgibt, ist nicht von der Hand zu weisen. Und die Callcenter-Mitarbeiter unterliegen offensichtlich nicht der ärztlichen Schweigepflicht ..</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Wir bekommen von der DAK Krankenhausdaten, Arzneimitteldaten und die Diagnose&#8221;<br />
Wie sensibel diese Daten seien können, wird vielleicht daran deutlich, dass die meisten psychisch Kranken chronisch krank sind - und übrigens alle Suchtkranken.</p>
	<p>Das &#8220;Schönste&#8221; ist noch der Zweck des Datenmissbrauchs:<br />
&#8220;Krankenschwestern und Pfleger, keine Ärzte, beraten die Versicherten nach amerikanischem Vorbild per Telefon. Ziel sei es, eine bessere Lebensführung der Krankenkassenmitglieder zu erreichen, um langfristig Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und damit Kosten zu sparen.&#8221;  Der Zweck - Kosteneinsparung - heiligt offensichtlich selbst gesetzwidrige Mittel.<br />
Wobei die  Gefahr, dass ein Patient sich bei dieser Beratung noch weitaus heiklere Dinge über sich preisgibt, ist nicht von der Hand zu weisen. Und die Callcenter-Mitarbeiter unterliegen offensichtlich nicht der ärztlichen Schweigepflicht ..
</p>
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