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	<title>Comments on: Bahnstreik und was die GDL grade für alle Angestellten tut (und viele garnicht merken)</title>
	<link>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/</link>
	<description>riding on the synchronicity highway</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:07:07 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Bahnstreik und was die GDL grade für alle Angestellten tut (und viele garnicht merken) by: Reflexionsschicht</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-705</link>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 15:40:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-705</guid>
					<description>&lt;strong&gt;Viel wichtiger&lt;/strong&gt;


Sollen Heizungsmonteure zu Hause bleiben, wenn der Boiler streikt, sollen die Dachdecker nach dem n&amp;#228;chsten Sturm sagen, nein, ich komme lieber nicht, sollen die Kassiererinnen bei Aldi und die Kassierer in den Tankstellen das Tippen verweigern. W...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Viel wichtiger</strong></p>
	<p>Sollen Heizungsmonteure zu Hause bleiben, wenn der Boiler streikt, sollen die Dachdecker nach dem n&auml;chsten Sturm sagen, nein, ich komme lieber nicht, sollen die Kassiererinnen bei Aldi und die Kassierer in den Tankstellen das Tippen verweigern. W&#8230;
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Bahnstreik und was die GDL grade für alle Angestellten tut (und viele garnicht merken) by: bembelkandidat</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-688</link>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 00:35:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-688</guid>
					<description>und das partikularinteresse kann, wie dieses beispiel zeigt, letztlich mehr dem sozialen, aufgeklärten gemeinwohl dienlich sein, als ein zuvor benanntes VERMEINTLICHES gemeininteresse (bestimmter lobbygruppen), denn wer definiert, was ein gemeinwohl ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>und das partikularinteresse kann, wie dieses beispiel zeigt, letztlich mehr dem sozialen, aufgeklärten gemeinwohl dienlich sein, als ein zuvor benanntes VERMEINTLICHES gemeininteresse (bestimmter lobbygruppen), denn wer definiert, was ein gemeinwohl ist&#8230;
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Bahnstreik und was die GDL grade für alle Angestellten tut (und viele garnicht merken) by: Jörg Friedrich &#187; Streikrecht - Standortvorteil oder -risiko?</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-684</link>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 09:42:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-684</guid>
					<description>[...] Eine Antwort von Sven Scholz auf meinen Kommentar hat mich gestern erst zum Nachdenken und dann zum Recherchieren gebracht. Was weiß ich eigentlich wirklich über die Forderungen der GDL und über die Angebote des Bahn-Vorstandes. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Eine Antwort von Sven Scholz auf meinen Kommentar hat mich gestern erst zum Nachdenken und dann zum Recherchieren gebracht. Was weiß ich eigentlich wirklich über die Forderungen der GDL und über die Angebote des Bahn-Vorstandes. [&#8230;]
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Bahnstreik und was die GDL grade für alle Angestellten tut (und viele garnicht merken) by: Eibensang</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-682</link>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 02:16:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-682</guid>
					<description>Seit der Ostblock zerbröselt ist, läßt der Kapitalismus mehr und mehr die Maskerade fallen: Das vormals so laute Pochen auf Bürger- und Menschenrechte erweist sich in (mich geradezu obszön anmutender) Selbstentlarvung als einstige und ledigliche Pose, hinter der offenbar niemals genug wirkliche Überzeugung stand. Viele längst sicher und selbstverständlich geglaubte soziale Standards, die in langen zähen Kämpfen errungen worden waren, z.T. über Jahrhunderte, werden weggemüllt wie Altpapier.

Einem Mehdorn sind die Arbeitsbedingungen der Menschen in den Loks so schnurzegal wie die Leute in den Waggons und auf den Bahnsteigen. Der schleimt dann schonmal das Merkel im Jet voll - jedes Mittel ist recht (und man muß sich wohl über verbliebene Gesetzte freuen, die solchen losgelassenen &quot;Global Playern&quot; überhaupt noch Einhalt gebieten gegen die zu Global Payern Degradierten). 

Den allermeisten Medien, trunken vor Selbstwichtigkeit ob der Scheinrealität, die sie mit ihren Brot-und-Spiele-Stories schaffen, gelingt in entscheidenden Themen (so solche überhaupt in die Blätter und auf die Mattscheibe kommen) längst nicht viel mehr als tendenzielle &quot;Hofberichterstattung&quot;.

Ich fürchte, du hast recht, Sven: Die Aufklärung ist vorbei.

Aller Tage Abend? Nein, mein Land. Noch denken Menschen, und erinnern sich. Und träumen: immer weniger allerdings &quot;nur so vor sich hin&quot;.

&quot;There´s a limit to everything.&quot;

Ihr Herren der Schöpfung... fürchtet das Volk!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Seit der Ostblock zerbröselt ist, läßt der Kapitalismus mehr und mehr die Maskerade fallen: Das vormals so laute Pochen auf Bürger- und Menschenrechte erweist sich in (mich geradezu obszön anmutender) Selbstentlarvung als einstige und ledigliche Pose, hinter der offenbar niemals genug wirkliche Überzeugung stand. Viele längst sicher und selbstverständlich geglaubte soziale Standards, die in langen zähen Kämpfen errungen worden waren, z.T. über Jahrhunderte, werden weggemüllt wie Altpapier.</p>
	<p>Einem Mehdorn sind die Arbeitsbedingungen der Menschen in den Loks so schnurzegal wie die Leute in den Waggons und auf den Bahnsteigen. Der schleimt dann schonmal das Merkel im Jet voll - jedes Mittel ist recht (und man muß sich wohl über verbliebene Gesetzte freuen, die solchen losgelassenen &#8220;Global Playern&#8221; überhaupt noch Einhalt gebieten gegen die zu Global Payern Degradierten). </p>
	<p>Den allermeisten Medien, trunken vor Selbstwichtigkeit ob der Scheinrealität, die sie mit ihren Brot-und-Spiele-Stories schaffen, gelingt in entscheidenden Themen (so solche überhaupt in die Blätter und auf die Mattscheibe kommen) längst nicht viel mehr als tendenzielle &#8220;Hofberichterstattung&#8221;.</p>
	<p>Ich fürchte, du hast recht, Sven: Die Aufklärung ist vorbei.</p>
	<p>Aller Tage Abend? Nein, mein Land. Noch denken Menschen, und erinnern sich. Und träumen: immer weniger allerdings &#8220;nur so vor sich hin&#8221;.</p>
	<p>&#8220;There´s a limit to everything.&#8221;</p>
	<p>Ihr Herren der Schöpfung&#8230; fürchtet das Volk!
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Bahnstreik und was die GDL grade für alle Angestellten tut (und viele garnicht merken) by: Boris</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-678</link>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 18:00:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-678</guid>
					<description>Mir scheint, dass Politik, Wirtschaft und Medien zur Zeit nahezu ausnahmslos (die FR mag eine rühmliche Ausnahme sein) an einem neuen Bild vom Streikrecht als so etwas wie einem bloßen (geduldeten) Demonstrationsrecht basteln: Streiks sind schlecht, weil sie ökonomische Auswirkungen haben können.

Dass von Seiten des DGB und der Groß-Gewerkschaften in dieser Angelegenheit nicht viel Kritisches kommt, erscheint mir einleuchtend, insofern ich deren Führungsriegen inzwischen für naht- und reibungslos austauschbar mit den Führungsriegen der Unternehmerverbände halte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Mir scheint, dass Politik, Wirtschaft und Medien zur Zeit nahezu ausnahmslos (die FR mag eine rühmliche Ausnahme sein) an einem neuen Bild vom Streikrecht als so etwas wie einem bloßen (geduldeten) Demonstrationsrecht basteln: Streiks sind schlecht, weil sie ökonomische Auswirkungen haben können.</p>
	<p>Dass von Seiten des DGB und der Groß-Gewerkschaften in dieser Angelegenheit nicht viel Kritisches kommt, erscheint mir einleuchtend, insofern ich deren Führungsriegen inzwischen für naht- und reibungslos austauschbar mit den Führungsriegen der Unternehmerverbände halte.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Bahnstreik und was die GDL grade für alle Angestellten tut (und viele garnicht merken) by: Sven</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-677</link>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 16:17:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-677</guid>
					<description>Nö, das Angebot von vor 2 Wochen war soweit ich mitbekommen habe kein (wesentlich) anderes als das, was mit der Transnet ausgemacht wurde (und auch kein anderes als von Anfang an), mit der frechen Augenwischerei dazu, dass man &quot;10% mehr Lohn&quot; anbot - wenn entsprechend mehr dafür gearbeitet würde (also real &lt;i&gt;keine&lt;/i&gt; Verdienstverbesserung sondern eine falsche Benennung für die Selbstverständlichkeit (haha), dass dem, der mehr arbeitet, auch ein in diesen Umfang berechnetes Geld dafür zu geben ist). Also ich tät' mir bei dem, was die Bahn da bislang sagte - und drumrum dazu behauptete - vorkommen, als wolle mich da jemand eigentlich nur dreist (und nichtmal allzu subtil) verscheißern.

Einen eigenen Vertrag will man hauptsächlich, wenn ich das richtig verstanden habe, weil man von der &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/340936?inPopup=true&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Abhängigkeit von der Bahn-Transnet-Kungelei wegkommen will&lt;/a&gt;. Deren &quot;Tarifverhandlungen&quot; verdienen ja seit Jahren kaum den Namen. Kommt ja nicht von ungefähr, dass Lokführer nichtmal am unteren Ende eines Facharbeiterlohns stehen, trotz Schicht, Wochenend- und Feiertagdiensts. Die 30%, die die wollten, sorgten ja dafür, dass dieses untere Ende überhaupt mal erreicht würde. Dafür dass dieser Beruf ja offensichtlich so wichtig zu sein scheint, dass die Welt untergeht, wenn die Jungs &amp;#38; Mädels mal zwei Tage am Stück streiken ist der Wunsch nach &lt;i&gt;diesem&lt;/i&gt; Lohnniveau IMO sogar noch höchst moderat und bescheiden. Inzwischen ist man ja auf 10% runter - aber eben echte und entsprechendes drumrum, und nicht die Mogelpackung, die die Bahn als 10% verkauft. Ganz so &quot;stur&quot; wie gerne kolportiert wird ist die GDL  also garnicht.

Das Problem der Bahn: wenn die Lokführer einen besseren Vertrag bekommen als die Transnet ist deren Abschluss nachträglich hinfällig (die Klausel zumindest steht beim Transnet-Abschluss drin - IMO freilich als Rechtfertigung gedacht für eine &quot;harte Linie&quot; gegen die GDL, nicht etwa tatsächlich zu Gunsten der Transnet-Mitglieder). Dazu kommt natürlich, dass man &quot;privat&quot; weniger attraktiv ist, wenn man eine starke Gewerkschaft &quot;im Haus&quot; hat. Zwei gewichtige Gründe, mit allen Mitteln (ich mein: wie lächerlich ist das denn, Zeitungsanzeigen zu schalten mit der Behauptung, man habe &quot;10% mehr Lohn&quot; geboten -  die Sternchentexte, die da nötig wären, das ganze noch halbwegs &quot;ehrlich&quot; zu machen dürften das 10-fache dessen sein, was unter Handyvertragswerbung steht, wenn ich das mal so sarkastisch sagen darf...) gegen die GDL zu agitieren anstatt sich mit ihnen tatsächlich zu einigen. Eine Einigung kann (noch) nicht gewollt sein. </description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nö, das Angebot von vor 2 Wochen war soweit ich mitbekommen habe kein (wesentlich) anderes als das, was mit der Transnet ausgemacht wurde (und auch kein anderes als von Anfang an), mit der frechen Augenwischerei dazu, dass man &#8220;10% mehr Lohn&#8221; anbot - wenn entsprechend mehr dafür gearbeitet würde (also real <i>keine</i> Verdienstverbesserung sondern eine falsche Benennung für die Selbstverständlichkeit (haha), dass dem, der mehr arbeitet, auch ein in diesen Umfang berechnetes Geld dafür zu geben ist). Also ich tät&#8217; mir bei dem, was die Bahn da bislang sagte - und drumrum dazu behauptete - vorkommen, als wolle mich da jemand eigentlich nur dreist (und nichtmal allzu subtil) verscheißern.</p>
	<p>Einen eigenen Vertrag will man hauptsächlich, wenn ich das richtig verstanden habe, weil man von der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/340936?inPopup=true" target="_blank">Abhängigkeit von der Bahn-Transnet-Kungelei wegkommen will</a>. Deren &#8220;Tarifverhandlungen&#8221; verdienen ja seit Jahren kaum den Namen. Kommt ja nicht von ungefähr, dass Lokführer nichtmal am unteren Ende eines Facharbeiterlohns stehen, trotz Schicht, Wochenend- und Feiertagdiensts. Die 30%, die die wollten, sorgten ja dafür, dass dieses untere Ende überhaupt mal erreicht würde. Dafür dass dieser Beruf ja offensichtlich so wichtig zu sein scheint, dass die Welt untergeht, wenn die Jungs &amp; Mädels mal zwei Tage am Stück streiken ist der Wunsch nach <i>diesem</i> Lohnniveau IMO sogar noch höchst moderat und bescheiden. Inzwischen ist man ja auf 10% runter - aber eben echte und entsprechendes drumrum, und nicht die Mogelpackung, die die Bahn als 10% verkauft. Ganz so &#8220;stur&#8221; wie gerne kolportiert wird ist die GDL  also garnicht.</p>
	<p>Das Problem der Bahn: wenn die Lokführer einen besseren Vertrag bekommen als die Transnet ist deren Abschluss nachträglich hinfällig (die Klausel zumindest steht beim Transnet-Abschluss drin - IMO freilich als Rechtfertigung gedacht für eine &#8220;harte Linie&#8221; gegen die GDL, nicht etwa tatsächlich zu Gunsten der Transnet-Mitglieder). Dazu kommt natürlich, dass man &#8220;privat&#8221; weniger attraktiv ist, wenn man eine starke Gewerkschaft &#8220;im Haus&#8221; hat. Zwei gewichtige Gründe, mit allen Mitteln (ich mein: wie lächerlich ist das denn, Zeitungsanzeigen zu schalten mit der Behauptung, man habe &#8220;10% mehr Lohn&#8221; geboten -  die Sternchentexte, die da nötig wären, das ganze noch halbwegs &#8220;ehrlich&#8221; zu machen dürften das 10-fache dessen sein, was unter Handyvertragswerbung steht, wenn ich das mal so sarkastisch sagen darf&#8230;) gegen die GDL zu agitieren anstatt sich mit ihnen tatsächlich zu einigen. Eine Einigung kann (noch) nicht gewollt sein.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Bahnstreik und was die GDL grade für alle Angestellten tut (und viele garnicht merken) by: Jörg Friedrich</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-676</link>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 16:02:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-676</guid>
					<description>Hat die GDL eigentlich schon mal irgendwo gesagt, warum sie unbedingt einen eigenen Tarifvertrag haben will. Soweit ich das mitbekommen habe, hätte man sich über die anderen Punkte (Lohnerhöhungen, Arbeitsbedingungen) längst geeinigt, nachdem die Bahn vor 2 Wochen ihr spezielles Angebot gemacht hatte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hat die GDL eigentlich schon mal irgendwo gesagt, warum sie unbedingt einen eigenen Tarifvertrag haben will. Soweit ich das mitbekommen habe, hätte man sich über die anderen Punkte (Lohnerhöhungen, Arbeitsbedingungen) längst geeinigt, nachdem die Bahn vor 2 Wochen ihr spezielles Angebot gemacht hatte.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Bahnstreik und was die GDL grade für alle Angestellten tut (und viele garnicht merken) by: mein-parteibuch.com &#187; GDL macht ernst mit Bahnstreik</title>
		<link>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-675</link>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 15:03:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.svenscholz.de/index.php/bahnstreik-und-was-die-gdl-grade-fur-alle-angestellten-tut/#comment-675</guid>
					<description>[...] Trotzdem wirft der Bahnstreik Fragen auf, die von den Medien lieber nicht so gern thematisiert werden. Nachdenklich darf man sicherlich bei der Frage werden, warum Hartmut Mehdorn den Lokf&amp;#252;hrern trotz guter Kassenlage immer noch kein vern&amp;#252;nftiges Angebot unterbreitet hat, obwohl es sicherlich im Interesse der Bahn AG l&amp;#228;ge, Streiks und spa&amp;#223;ige Notfallfahrpl&amp;#228;ne zu vermeiden. Wenn Hartmut Mehdorn davon redet, die Bahn lasse sich nicht erpressen, und Politiker als Vertreter der Eignerseite der Bahn wie Angela Merkel demonstrativ wegschauen, dann sieht das nach fehlenden Argumenten und ideologischen Scheuklappen aus, aber sind Leute wie Hartmut Mehdorn und Wolfgang Tiefensee wirklich so bl&amp;#246;d? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Trotzdem wirft der Bahnstreik Fragen auf, die von den Medien lieber nicht so gern thematisiert werden. Nachdenklich darf man sicherlich bei der Frage werden, warum Hartmut Mehdorn den Lokf&#252;hrern trotz guter Kassenlage immer noch kein vern&#252;nftiges Angebot unterbreitet hat, obwohl es sicherlich im Interesse der Bahn AG l&#228;ge, Streiks und spa&#223;ige Notfallfahrpl&#228;ne zu vermeiden. Wenn Hartmut Mehdorn davon redet, die Bahn lasse sich nicht erpressen, und Politiker als Vertreter der Eignerseite der Bahn wie Angela Merkel demonstrativ wegschauen, dann sieht das nach fehlenden Argumenten und ideologischen Scheuklappen aus, aber sind Leute wie Hartmut Mehdorn und Wolfgang Tiefensee wirklich so bl&#246;d? [&#8230;]
</p>
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